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Infos für Lehrer

FLASHLIGHTS

  • Zum 01.08.17 tritt die neue Verwaltungsvorschrift des BM zur Berufs- und Studienorientierung in MV in Kraft.
    Die Referentin für Praxislernen des IQMV, Frau Brandt, stellte die Hintergründe, Ziele und Inhalte der VV dar - die PPT hier zum Nachlesen.

    Im Rahmen der IQMV-Fortbildung wurden folgende Themen bearbeitet und Erfahrungen dazu ausgetauscht:
    1. BO-Konzepte
      Als Mindeststandard haben sich die Gruppen geeinigt auf den Aktivitäten-Jahresplaner-BO. Darüber hinaus ist im Rahmen der Schulprogramme durch jede Schule ein BO-Konzept zu erstellen. Mit diesem, durch das Kollegium getragene Konzept erfüllt die Schule die Voraussetzungen systematisierter und kontinuierlicher BO.
      Sofern Schulen, z.B. die Schulen mit Berufswahlsiegel im LK, bereit sind, ihr Konzept als Muster zur Verfügung zu stellen, wird es hier gern veröffentlicht.
    2. Vereinbarungen zwischen Schule und Berufsberatung
      Im LK MSE besteht zwischen jeder Schule und der Berufsberatung eine Vereinbarung über den beiderseitigen Leistungsumfang. Diese Vereinbarungen werden aus Anlass der neuen Verwaltungsvorschrift zu Beginn des Schuljahres 2017/18 nochmals auf Aktualität zu prüfen sein. Ein Muster, das ganz individuell auf jede Schue zugeschnitten werden kann, ist hier beigefügt--> Mustervereinbarung
    3. Berufswahlpass
      Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 sollen für alle 7. Klassen Berufswahlpässe entsprechend der Bedarfsanmeldungen an die Schulen ausgeliefert werden.
      Informationen zum Inhalt und Empfehlungen für Lehrer finden Sie hier.
    4. Schülerbetriebspraktikum
            Unternehmen des LK haben die Bitte geäußert, dass die Praktikumsunterlagen zwischen den Schulen vereinheitlicht werden. Daher stellen wir hier in einem ersten Schritt Unterlagen zur Verfügung:
            - Hinweise für Schüler
            - Hinweise für Eltern
            - Hinweise für Schulen
            - Hinweise für Unternehmen
            - Leitfaden für Betriebe
            - Praktikumsvereinbarung (Beispiel der Neuen Friedländer Gesamtschule); Praktikumsvereinbarung (Beispiel der RegS Am Lindetal NB)
            - Praktikumsteilnehmerlisten (Beispiel der RegS Am Lindetal NB)
            - Elternbrief zum Praktikum (Beispiel der Neuen Friedländer Gesamtschule)
            - Praktikumsbeurteilung
            - Praktikumsbeurteilung (Beispiel KGS Altentreptow)

            - Was ist beim Praktikum erlaubt und was nicht?
            Weitere Dokumente werden bei Interesse gern veröffentlicht.
       
  • Der erste Berufskundetag 2017 wurde durch den Bauernverband e.V. organisiert und führte uns auf das Gut Bütow http://www.saatzucht-niehoff.de/. Vorgestellt wurde uns insbesondere der Beruf des Pflanzentechnologen, der neben allem Wissen auch sehr viel Geduld mitbringen muss - nicht nur für die 8 Jahre, die es braucht, bis eine neue Sorte erschaffen wurde, sondern genauso für das Ermitteln des 1000-Körner-Gewichts oder das Stecken von Samen mit Stecknadelkopfgröße.

 
  • Der letzte Berufskundetag im vergangenen Schuljahr fand am 24.05.16 im Schlosshotel Fleesensee statt - vorgestellt wurden die Berufsbilder "Restaurantfachfrau/-mann", "Hotelfachfrau/-mann" sowie "Köchin/Koch". Wir wären gern direkt als Gäste dort geblieben und haben viel über die notwendige Logistik erfahren, die das Wohlfühlen des Gastes sichert - und dass man in dieser Branche unbedingt ein Teamplayer sein muss.
  • Berufskundetag bei SPITZKE in Möllenhagen - wir haben bei einer ausführlichen Betriebsbesichtigung und einer sehr lebhaften Vorstellung durch Azubis die Ausbildungsmöglichkeiten SPITZKE kennen gelernt.  (siehe auch Veranstaltungen)- unbedingt vormerken und schnell beim IQMV anmelden - es gibt nur 12 Plätze jeweils!

Schülerpraktikum - in und außerhalb der Schulzeit

Azubi-Vergütungen in Deutschland und Ausbildungsförderungen

Seit über 35 Jahren beobachtet und analysiert das Bundesinstitut für Berufsbildung die Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen. Hierzu wurde eine "Datenbank Ausbildungsvergütungen" aufgebaut, die es ermöglicht, die durchschnittlichen Vergütungen für nahezu alle quantitativ bedeutenden Ausbildungsberufe jährlich auf aktuellem Stand (Stichtag: 1. Oktober) zu ermitteln >> Azubi-Vergütung

Gesetzliche Grundlagen, Fallbeispiele und Rechner für Schüler-BaföG und Berufsausbildungsbeihilfe

Berufsbilder und Studienführer

Das ABC der Ausbildungsberufe >> Berufe von A - Z

Studieren ja, aber was und wo?

Im Hochschulkompass erhalten Sie Informationen über die aktuell angebotenen Studiengänge an deutschen Hochschulen. Die Auskünfte zu den einzelnen Studienangeboten sind tagesaktuell und werden von den Hochschulen selbst eingetragen und gepflegt. Sie erhalten somit Informationen aus erster Hand! Wenn Sie wissen wollen, welche Studiengänge man überhaupt studieren kann, dann können Sie sich mit der Studiengangliste einen Überblick über das riesige Angebot an deutschen Hochschulen machen. Dort sind alle Studiengänge von A (wie Anglistik) bis Z (wie Zoologie) alphabetisch sortiert aufgelistet.

Berufsorientierungsmaßnahmen für / an Schulen

Zur Umsetzung der Verwaltungsvorschrift zur Berufs- und Studienorientierung an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in MV hat jede Schule in unserem Landkreis ihr ganz spezielles Netz mit Partnern und Veranstaltern/Anbietern aufgebaut. Vielleicht mögen Sie trotzdem in unserem BO-Katalog stöbern?

Die RD Nord und das Land MV haben für die neue ESF-Förderperiode 5 Module für zusätzliche BO-Maßnahmen an Schulen in MV entwickelt. 

In der rechten Randspalte finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Module A - D (zur inhaltlichen Orientierung) sowie den Anmeldebogen. Bei Interesse bitten wir Sie, je Klasse und Modul einen Anmeldebogen zu verwenden.

Hinweise:
Die Durchführung des Moduls A ist an zwei Standorten präsent: sowohl 3 Tage in Waren/Müritz in der Beruflichen Schule MÜR als auch eine Woche in Neubrandenburg in der Stadthalle. 
Die Bestellung der Module B - D bezieht sich auf einen Durchführungszeitraum je Schulhalbjahr. Das enge zeitliche Fenster, die Angebote innerhalb von 3 Monaten zu realisieren, ist vom Tisch. Sie haben hier mehr Handlungsspielraum in der Abstimmung mit dem Bildungsträger im Schulhalbjahr.
Die Umsetzung der Angebote erfolgt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. Sofern die Nachfrage das vorhandene Mittelvolumen übersteigt, orientiert sich eine Berücksichtigung Ihrer Anmeldung am Eingangsdatum. In den bisherigen Durchführungszeiträumen konnten alle Anmeldungen realisiert werden, die im Bestellzeitraum eingereicht wurden.